Hängeseilbrücke Geierlay

Aussichtsturm Idarkopf

Träger

Nationalparkverbandsgemeinde Rhaunen

Status

Förderantrag in Vorbereitung

Projektbeschreibung

Der Aussichtsturm Idarkopf, der 2018 durch einen Brand soweit beschädigt wurde, dass er nicht mehr nutzbar ist, soll komplett neu und anders aufgebaut werden. Die VG Rhaunen plant auf den vorhandenen Fundamenten einen Neubau eines Aussichtsturmes mit über 33 m Höhe, der über die Baumwipfel hinausragt.

Der Turm soll aus Stahl erbaut werden und damit langlebiger, witterungsbeständiger und günstiger zu unterhalten ist. Als Landmarke mit Wiedererkennungswert an den alten Turm und touristischer Magnet soll dieser dann den Besuchern den Ausblick bis in die Vulkaneifel, Pfalz, Saarland und bis zum Donnersberg ermöglichen und eine Verbindung zwischen zukünftigem Biker- und Naturerlebnispark werden. Er liegt auf der touristisch bekannten Achse Idarkopf, Erbeskopf und Bostalsee.

Wanderwege, Fernradwege und Langlaufloipen laufen am Turm vorbei. Der neu errichtete Turm und der Weg zum Turm sind in die Konzeption eines Lern- und Naturerlebnisparks eingebunden, da der Turm sich auf besondere Weise für die Naturbeobachtung eignet. Über weitere Ideen ist die VG bereits im Kontakt mit der Universität Trier – hier gibt es Überlegungen, Informationen zum Turm als Landmarke, der Natur, Ortschaften und sonstige Sehenswürdigkeiten mittels Infotafeln darzustellen und diese außerdem online zugänglich zu machen – so z. B. mittels einer Smartphone-App unter Nutzung der Augmented Reality.

Das Projekt wird durch Landesmittel gefördert, die ausschließlich für die Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald zur Verfügung stehen.

Förderung EU                   €        
Förderung Land   87.160,00 €      
Eigenanteil   87.160,00 €
Kostenbeteiligung Dritter 216.000,00 €
Gesamtkosten 390.320,00 €
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